Remote Work – So bleibt der Team Spirit erhalten

von | 24/05/2019

Remote Work und Team Spirit – Wie passt das zusammen?

– Ein Gastbeitrag von Natali D’Abundo

 

Remote Work Tam

 

Natali D’Abundo ist zertifizierte TAM-Business-Trainerin, systemischer Coach und seit 2017 selbständig im Bereich Online Vertrieb. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Teamentwicklung – auch in Bezug auf Remote Work – und Sales.

In der Gastronomie aufgewachsen, lernte sie früh, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Ihr Credo: „Make a customer, not a sale“.

 

 

 

Remote Work

 

Die Globalisierung und die Digitalisierung bringen viele Veränderungen und Vorteile in Unternehmen. Die sich ständig entwickelnde Technologie verändert unsere Arbeitswelt in einem rasanten Tempo. Klassische Arbeitsstrukturen werden aufgebrochen und durch neue flexiblere Vorstellungen ersetzt.

Heute London, morgen Paris und nächsten Monat schon Costa Rica? Oder vielleicht doch nur aus dem Home Office? Ortsunabhängiges Arbeiten – Remote Work – ist momentan der Trend.

Kein fester Schreibtisch mehr, sondern die Möglichkeit, frei von Ort und Zeit, an Projekten zu arbeiten. Dabei müssen die Ergebnisse stimmen, ganz egal von wo aus sie kommen. Ob als Digitaler Nomade, Freelancer oder Remote Worker, die Konzepte sind vielfältig und gewinnen immer mehr an Popularität.

Davon profitieren nicht nur ArbeitnehmerInnen, sondern zunehmend auch Unternehmen. Denn dort, wo Freiheit für die einen entsteht, offenbaren sich ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen, die durch Remote Teams aus einem größeren Pool an Fachkräften auswählen und Kosten und Komplexität reduzieren können, die mit der Bereitstellung von Büros einher gehen. Zudem können neue Märkte erschlossen werden, ohne gleich eine Niederlassung zu eröffnen. Die rasante Entwicklung der Technologie bietet uns damit viele Möglichkeiten und Freiheiten bezüglich unserer Arbeitsgestaltung. Allerdings bringt sie zugleich auch Herausforderungen in Bezug auf Teamentwicklung und Mitarbeiterförderung mit sich. Mit dem Auflösen des Bürolebens verschwinden nämlich auch unsere festen SitznachbarInnen, die Lunch-KollegInnen und persönliche Gespräche. Wir arbeiten zwar zusammen, sind aber irgendwie doch auf uns alleine gestellt.

 

Remote Work Team

Wir sind Teil eines Teams, aber gefühlte EinzelkämpferInnen, da wir niemanden mehr sehen. Wir „reden“ mit unseren Computern, indem wir E-Mails verfassen, dürfen aber an der Stelle nicht vergessen, dass an der anderen Leitung immer Menschen sitzen. Menschen mit all ihren Befindlichkeiten, Eigenschaften, Werten, Kenntnissen und Potentialen.

 

Und dort wo Menschen zusammen arbeiten, treffen unterschiedliche Stärken aufeinander. Dort wo über Grenzen hinweg kommuniziert wird, treten Missverständnisse auf und können zu Verzögerungen in Projekten führen. Nicht jeder Mensch ist ein extrovertierter Weltenbummler, der schnell neue Kontakte knüpft und aus sich heraus kommt. Doch das Gesamtergebnis eines Unternehmens hängt von der Leistung des Teams ab und diese davon, wie sehr sich die/der Einzelne mit dem Team und dem Unternehmen verbunden fühlt.

Ohne geförderte, motivierte und gut eingebundene MitarbeiterInnen gibt es kein erfolgreiches Team und ohne Teams gibt es kaum erfolgreich umgesetzte Projekte. Die Entwicklung von Remote Teams wird damit unerlässlich. Zeitgleich ist es wichtig zu verstehen, welches die größten Herausforderungen sind und wie Sie den Teamgeist stärken und erfolgreiche Zusammenarbeit fördern können.

 

Die drei größten Herausforderungen für Remote Teams

 

1. Remote Work kann zu Isolation führen

Das Internet macht es möglich, dass wir von überall schnell und einfach miteinander kommunizieren können. Aber es wird auch zum Problem, wenn dies als Hauptkommunikationsform genutzt wird und Menschen nicht mehr persönlich miteinander sprechen.

Alleine zu arbeiten kann viele Vorteile haben, vor allem wenn es darum geht, konzentriert und in Ruhe zu arbeiten. Nichtsdestotrotz erfordert Remote Work eine völlig andere Denkweise, als die Arbeit in einem klassischen Büro mit Kollegen, denn nach einer Weile kann man sich allein und isoliert fühlen.

Tatsächlich berichten 20% der Remote-MitarbeiterInnen von einem Gefühl der Einsamkeit nach dem Wechsel in ein Solo-Arbeitsumfeld. Der Faktor der Isolation wird häufig unterschätzt. Wer beispielsweise im Home Office arbeitet und alleine wohnt, wird bestätigen können, dass schnell viele Stunden vergehen, in denen man nur die Gesellschaft seines Rechners hatte und mit niemandem redet. Außer über E-Mail. Dadurch kann das Gefühl entstehen, ein/e EinzelkämpferIn zu sein. Wenn hier die Teamzugehörigkeit nicht stark genug ist, kann das zu Frustration und Unzufriedenheit führen.

 

2. Remote Work kann ein fehlendes Zugehörigkeitsgefühl mit sich bringen | Gemeinsame Erfahrungen

Im klassischen Büroalltag haben wir unsere TeamkollegInnen meist um uns herum. Wir können uns zu Projekten austauschen, persönlich interagieren und zum Mittag oder After Work verabreden. Wir kriegen ein besseres Verständnis für unsere Gegenüber, wie diese kommunizieren (verbal und non-verbal), über ihre Eigenschaften, ihren Humor. Wir sehen, wann die KollegInnen vielleicht im Stress sind und wann wir später nochmal kommen sollten. Das stärkt unsere Beziehungen untereinander und fördert unsere Teamzugehörigkeit.

Wenn man seine KollegInnen jedoch nur über E-Mail und Chat kennt, gehen viele dieser Komponenten verloren. Das kann die erfolgreiche Zusammenarbeit und das Gefühl der Teamzugehörigkeit schwächen. Und ohne die tägliche Erinnerung daran, dass wir Teil eines Teams sind, ist es einfach, sich isoliert und allein zu fühlen. Damit besteht die Notwendigkeit, in teambildende Maßnahmen und Kommunikationsplattformen zu investieren.

 

Was ihr dafür tun könnt

Ein virtueller Wasserspender schafft beispielsweise Gelegenheiten und Raum für Austausch. Auch das Konzept der Break Buddies fördert Kommunikation, persönliche Interaktion und den Teamzusammenhalt.

Wöchentliche Catch-Ups helfen dabei, Fortschritte und aktuelle Herausforderungen im Team und Projekt zu besprechen. Es gibt jedem Teammitglied die Möglichkeit, eine Übersicht der aktuellen Lage zu bekommen und Informationen auszutauschen.

Zusätzlich entstehen folgende Vorteile:

  • In einem virtuellen Raum, in dem sich MitarbeiterInnen austauschen können, fühlen sie sich nach schwierigen Tagen nicht einsam oder überfordert. Sie erhalten die Unterstützung, die sie benötigen.
  • ManagerInnen können nachverfolgen, wie MitarbeiterInnen ihre Arbeitslast bewältigen.
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit, steigende Teamzugehörigkeit.

 

3. Fehlende Informationen und erschwerte Kommunikation als Problem von Remote Workern

Mir war nie klar, wie sehr ich meine KollegInnen vor Ort als selbstverständlich ansah, bis ich niemanden mehr neben mir hatte, den ich kurz fragen konnte. Jede Frage, jede Antwort, jede Freigabe verzögert sich, wenn wir von unterschiedlichen Orten und Zeitzonen aus arbeiten. Jeder Zugang zu Daten, Produktinformationen und weiteren relevanten Unternehmensunterlagen wird erschwert, wenn wir nicht auf demselben Server arbeiten.

Es muss eine Fülle an Informationen verarbeitet werden, die über die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle, wie beispielsweise Instant Messaging, Projektmanagement Tools und E-Mails, geteilt werden. Dabei kann man schnell den Überblick verlieren und relevante Informationen untergehen. Außerdem kann es zu Frustration führen, wenn man mit seiner Arbeit nicht voran kommt, weil man nicht den Zugang zu relevanten Informationen hat oder mit E-Mails und verstreuten Informationen „bombardiert“ wird. Plus: durch eine virtuelle Kommunikation können schnell Missverständnisse entstehen, da die non-verbale Komponente der Kommunikation fehlt.

 

Was ihr dafür tun könnt

Wichtig ist es, sich zu fragen, wie der Austausch untereinander gefördert werden kann und in welche Kommunikationsstrukturen investiert werden muss, damit alle MitarbeiterInnen Zugang zu denselben Informationen haben.

Zudem sollten Kommunikationsregeln mit dem Team entworfen werden, also Richtlinien und Regeln für die elektronische Kommunikation und den Austausch von Informationen, um wirkungsvoll und erfolgreich miteinander kommunizieren zu können.

Die Bereitstellung einer effizienten Kommunikationsinfrastruktur fördert nicht nur den Austausch von Informationen und die Übersicht der aktuellen Projekte, sondern auch die Teamzugehörigkeit und reduziert gleichzeitig das Gefühl der Isolation, wenn man sich zum Beispiel per Video Konferenz face-to-face sehen kann.

 

Warum Teamentwicklung in Zeiten von Remote Work wichtiger denn je ist

 

“Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben.” (George Bernard Shaw, Nobelpreisträger für Literatur)

Was wir aus diesem Zitat lernen können ist, dass die Zusammenarbeit im Team produktiver ist und zu vielfältigen Ideen und Lösungen führen kann. Zusätzlich aber auch, dass ein Austausch im Team sowie ein gewisses Gefühl der Teamzugehörigkeit wichtig sind, um genau diese Lösungen zu entwickeln. Dabei ist Kommunikation im Team kein Selbstläufer sie muss gefördert werden. Dies erfordert nicht nur die richtige Infrastruktur, sondern auch ein Umfeld, dass von Vertrauen und einem respektvollen Umgang miteinander geprägt ist.

Wenn wir uns etwa erfolgreiche Sportmannschaften angucken, haben sie eines gemeinsam: Teamgeist. Teamgeist ist, wenn eine Gruppe von Menschen wirklich das Gefühl hat, gemeinsam ein Ziel zu erreichen und sich dabei gegenseitig zu unterstützen.

 

Remote Work Führung

Solche Teams werden jedoch nicht zufällig geboren, sie werden gebaut und gefördert. Dabei spielen Teamtrainings und Incentives eine ausschlaggebende Rolle. Teamtrainings helfen dabei, die Potenziale eines Teams auszuschöpfen, den Status Quo zu ermitteln, also wo sich das Team aktuell befindet, aus welchen Persönlichkeiten es besteht und wo noch Entwicklungspotenziale liegen. Gemeinsam erarbeitete Ansätze schweißen das Team zusätzlich zusammen und stärken den Teamgeist.

 

 Doch trotz der wachsenden Popularität von Remote Work und den steigenden Herausforderungen geben laut einer Studie 65% der Remote-MitarbeiterInnen an, noch nie eine teambildende Maßnahme absolviert zu haben. Ein ernüchterndes Ergebnis, wenn wir betrachten, wie wichtig die Team Performance für den Unternehmenserfolg ist.

Um den bewundernswerten Teamgeist erfolgreicher Sportmannschaften am Arbeitsplatz zu wiederholen, könnt ihr verschiedene Maßnahmen ergreifen und damit nicht nur die Teambindung fördern, sondern auch bessere Ergebnisse erzielen.

 

5 Schritte zu mehr Teamgeist

 

1. Transparente, ehrliche Kommunikation

Haltet die Kommunikationswege offen: Ermutigt das Team und das Management zu offener und ehrlicher Kommunikation. Fördert Ideen und Vorschläge von Teammitgliedern, um die Ziele des Teams besser zu erreichen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Entstehen eines Wir-Gefühls.

2. Anerkennung | Wertschätzung | Feedback

Wertschätzendes Feedback sollte fester Bestandteil eurer Teams sein. Es bietet jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Daher gehört eine gute Feedback-Kultur und die Einhaltung der Feedback-Regeln unbedingt zu den Faktoren der erfolgreichen Teamarbeit. Ermutigt eure Teams nicht nur dazu, Ideen, sondern auch Feedback zu teilen. Dies wird die offene Kommunikation untereinander fördern und die Teambindung stärken.

3. Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Konflikte sollten direkt adressiert und gemeinsam gelöst werden, um die Stimmung und den Fortschritt im Team nicht zu drücken. Ziel eines Konflikts sollte nie der Sieg einer Partei sein, sondern der Mehrwert, der dadurch gewonnen werden kann.

4. Erfolge feiern

Erfolge zu feiern ist auch eine Art Feedback, allerdings auf der Ebene des gesamten Teams. Zelebriert das Erreichen von Milestones, Zielvorgaben oder besonderen Errungenschaften. Das ist eine gute teambildende Maßnahme, die wiederum die persönliche Bindung untereinander fördert, zusammenschweißt und erneut auf die gemeinsame Vision einschwört. Beim Zelebrieren der gemeinsamen Erfolge wird das Team zudem motivierter für kommende Projekte. Feiert eure Erfolge also ganz bewusst!

5. Trainings und Incentives anbieten

Ob Teamtraining oder Incentive, jedes persönliche Ereignis bietet euren MitarbeiterInnen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Gemeinsamkeiten zu finden und eine engere Bindung zueinander aufzubauen.
Während ihr mit Incentives Erfolge feiert und die Teamzugehörigkeit stärkt, sind Trainings wichtig, um den Status Quo des Teams und Optimierungspotenziale zu ermitteln, und dadurch gemeinsame Ziele und Richtlinien zu erarbeiten. Es ist hilfreich für die Beseitigung von Kommunikationsbarrieren, das Lösen von Konflikten und die Förderung des Teamgeistes, um die Performance des Teams deutlich zu steigern.

 

Fazit

 

Mit dem technologischen Fortschritt liegt die Zukunft vieler ArbeitnehmerInnen im Remote Work. Dadurch entstehen nicht nur viele Vorteile wie Freiheit, Flexibilität und Diversität der Belegschaft, sondern auch Herausforderungen, speziell im Bereich der Teamentwicklung.

Teamtrainings sind daher unerlässlich und fördern nicht nur den Team Spirit, sondern schweißen ungemein zusammen und bringen neue Ideen und Lösungen hervor.

Das Team entwickelt sich gemeinsam und begegnet sich auf einem ganz anderen Level. Die Investition in eure Teams wird sich lohnen, denn ihr werdet nicht nur mit motivierteren MitarbeiterInnen und Teams belohnt, sondern auch mit mehr Erfolg.

– Natali D’Abundo

 

 

Wir sind gespannt auf den Austausch mit euch und freuen uns wie immer über Anregungen und Feedback zu unseren Artikeln. Schreibt uns gerne auf Facebook, Instagram oder LinkedIn!

Ihr wollt praktisch lernen, wie ihr als Führungskraft den Teamspirit bei Remote Workern erhalten könnt? Dann könnte unser Master of Modern Leadership spannend für euch sein 🙂

 

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