Die inspirierendsten Business-Frauen Deutschlands

von 08/03/2019

Die inspirierendsten Business-Frauen Deutschlands

 

Wer sind die inspirierendsten Business Frauen des Landes? Wir porträtieren anlässlich des Weltfrauentags 5 deutsche Power-Frauen!

 

Der 08. März steht ganz im Zeichen der Frau. Und das nicht nur, weil es in diesem Jahr zum ersten Mal ein offizieller Feiertag in Berlin ist. Der 08. März ist der Weltfrauentag. An einem Tag, an dem es um Gleichberechtigung und die Emanzipation der Frau geht, wollen wir inspirierende weibliche Persönlichkeiten der Arbeitswelt vorstellen.

Dafür wurde die Community der TAM Akademie über Social Media bereits vor einem Monat gefragt, wer in so einem Artikel auf keinen Fall fehlen sollte. An dieser Stelle möchten wir allen danken, die fleißig kommentiert und verlinkt haben!

Mit dem Artikel erheben wir selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und es gibt noch unzählige weitere tolle und inspirierende Frauen, die mit ihrem Schaffen begeistern und andere Menschen motivieren. Von den vielen Vorschlägen möchten wir hier fünf Frauen noch etwas genauer vorstellen, die in den letzten Jahren Besonderes geleistet haben und damit eine Inspiration für uns und unsere Community sind.

 

 

Business Frauen WiebkeDr. Wiebke Ankersen

 

Wiebke ist Geschäftsführerin der AllBright Stiftung. Die gebürtige Hamburgerin ist Skandinavistin und hat fast 20 Jahre für schwedische Organisationen in Deutschland gearbeitet, zuletzt als Presseattachée an der Schwedischen Botschaft in Berlin. Sie ist Kommunikations- und Diversity-Expertin – schon immer mit einem Fuß in Schweden und einem in Berlin.

 

Die AllBright Stiftung wurde vom schwedischen Unternehmer Sven Hagströmer gegründet und macht auf den geringen Frauenanteil im deutschen und schwedischen Top-Management aufmerksam. Mit ihrer Stiftung arbeitet Wiebke an einer Kulturveränderung in den Unternehmen, damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen können und wollen. Mit eigenen Studien und Statements, Beiträgen in den Medien und im Rahmen von Veranstaltungen will die Stiftung Bewegung in die öffentliche Debatte um Frauen in der Wirtschaft bringen.

 

Was treibt dich selbst in deinem täglichen Tun an?

 

„Was Vielfalt in Chefetagen betrifft, ist Deutschland ein Entwicklungsland. Unsere Stiftung bringt Bewegung in die Debatte um Führungsfrauen, indem sie Transparenz schafft, problematische Mechanismen aufzeigt und das Bewusstsein dafür schärft, was die Entwicklung blockiert. Wir wollen die Unternehmen dazu bringen, viel schneller viel mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen – so, wie es in Ländern wie Schweden, den USA oder England schon längst geschieht. Dort ist der Frauenanteil im Top-Management doppelt so hoch wie hier und er wächst viel schneller. Und das führt zu einer Arbeitswelt, mit der Männer und Frauen viel zufriedener sind.

Mich persönlich fasziniert es, tatsächlich etwas zu verändern: Das, was immer gewesen ist – aber nicht unbedingt gut gewesen ist – infrage zu stellen, Sichtweisen und Verhaltensmuster weiterzuentwickeln, voranzutreiben, besser zu machen. Das zu tun, was ich für wichtig und richtig halte und zu sehen, dass es eine Wirkung hat, ist einfach großartig.“

 

Was macht es mit dir, wenn du hörst, dass du andere Menschen inspirierst?

 

„Ich sage Leuten extrem ungern, was sie tun oder lassen sollen. Aber Menschen zu inspirieren, für etwas zu begeistern ist doch das Größte. Ich liebe diesen Moment in Gesprächen, wenn ich merke, dass da auf der anderen Seite ein Groschen fällt, dass es gelungen ist, jemanden zum Nachdenken anzuregen oder ihm ein neues Ziel aufzuzeigen. Solche Momente zeigen doch, wie sehr es sich lohnt, sich reinzuhängen und sie geben einem die nötige Energie, begeistert weiterzumachen und andere für die eigenen Ideen zu begeistern.“

 

 

 

Was sollten die Leserinnen und Leser außerdem über dich wissen?

 

„Ich habe lange im schwedischen Außenministerium gearbeitet, einem Riesentanker mit starren Strukturen und wenig Bewegungsfreiheit in der täglichen Arbeit. Die Umstellung vom großen Tanker auf die kleine, bewegliche, selbstbestimmte Stiftung war groß, aber eine tolle Erfahrung, die ich keinen Tag bereut habe. Ich lebe mit meinem Mann und drei kleinen Töchtern in Berlin – im täglichen Versuch, gemeinsam Arbeit und Familie einigermaßen ausgewogen aufzuteilen.“

 

Die Energie, mit der Wiebke für eine Gleichstellung von Mann und Frau in der Arbeitswelt kämpft, ist bewundernswert. Mit ihrem Engagement und ihrer Unermüdlichkeit, mehr Frauen in Führung zu bringen, ist sie für uns und unsere Community eine der inspirierendsten Power-Frauen Deutschlands!

 

 

ValerieValerie Mocker

 

Valerie ist Vorkämpferin für eine Digitalisierung, von der alle profitieren. Die gebürtige Hamburgerin wurde in die „40 unter 40“-Liste deutscher Führungskräfte des Capital Magazins aufgenommen. Sie ist Direktorin bei Nesta, dem Fonds für soziale Innovationen und dazu gefragte Rednerin im In- und Ausland. Vor ihrem Start bei Nesta in London, arbeitete die 28-Jährige im Technologie-, Innovations- und Policy-Bereich in Deutschland, Spanien, Peru und Großbritannien.

Nesta finanziert und entwickelt Lösungsansätze rund um das Thema Digitalisierung und setzt diese auch um. Mit ihrer Arbeit bewirken Valerie und ihr Team, dass die Gesellschaft von technologischen Innovationen profitiert und diese aktiv mitgestaltet.

 

Was treibt dich selbst in deinem täglichen Tun an?

 

„Ich kämpfe dafür, dass die Zukunft allen gehört. In jedem einzelnen Menschen stecken so viel Potential, Feuer und Träume. Bei vielen wird dieses Feuer aber ausgetreten. Weil 98% immer sagen “das darfst du nicht, das kannst du nicht, das geht nicht, dafür bist du nicht gut genug, zu jung, zu alt, falsch qualifiziert und und und”.

Was mich antreibt, ist, dieses Feuer wieder zu entfachen und anderen das Gefühl und den Optimismus zurückzugeben, dass sie zählen und ihnen zu helfen, die Zukunft in ihre Hand nehmen zu können. Von Digitalisierung und Innovation werden nur dann alle profitieren, wenn sie alle mitgestalten können.“

 

 

Was macht es mit dir, wenn du hörst, dass du andere Menschen inspirierst?

 

„Ich freue mich natürlich riesig und bitte sie, das, was ihnen geholfen hat, in Zukunft selbst an andere weiterzugeben. Besonders Frauen sollten sich gegenseitig viel mehr unterstützen. Eine “Wingwoman” sein, nenne ich das. 

Wingwomen sind Frauen, die sich beruflich unterstützen, einander Mut machen an den schweren Tagen, mit Rat und Tat zur Seite stehen und füreinander da sind. Ich selbst habe ganz tolle Wingwomen und wenn wir alle bessere Wingwomen für andere werden dann machen wir die Welt jeden Tag ein Stückchen besser.“

 

Was sollten die Leserinnen und Leser außerdem über dich wissen?

 

„“Alle sagten: das geht nicht. Dann kamen wir und haben es einfach gemacht.” Das ist mein Lieblings-Motto und eines der beliebtesten unter meinen Wingwomen.“

 

Valerie hat den sozialen Gedanken, dass alle von der Digitalisierung profitieren müssen, in die Tat umgesetzt. Mit ihrer Arbeit für die gemeinnützige Innovationsstiftung Nesta unterstützt sie nicht nur die Wirtschaft, sondern beispielsweise auch das Gesundheits- und Bildungswesen in Großbritannien und 40 anderen Ländern auf der Welt. Durch ihr Mindset, ihren Optimismus und ihren Tatendrang, die Dinge anzupacken und tatsächlich umzusetzen, reißt sie die Menschen mit. Valerie ist deshalb eine absolut inspirierende Power-Frau!

 

 

 

 

KarinKarin Heinzl

 

Karin hat Publizistik und Political Management studiert. Nach internationalen Aufträgen in der Erwachsenenbildung, der Politik und der Entwicklungsarbeit hat sie 2015 das Unternehmen MentorMe gegründet.

 

 

 

MentorMe ist Deutschlands größtes berufliches Mentoringprogramm für Frauen. Gemeinsam mit ihrem Team ebnet Karin zahlreichen Frauen die Zukunft ihrer beruflichen Laufbahn und unterstützt diese bei der Orientierung und Positionierung. Das Unternehmen bietet Karriereberatung durch individuelles Mentoring, berufsorientiertes Training und eine Vielzahl an Networking-Angeboten sowie Kontakte zu ExpertInnen und ArbeitgeberInnen aller Branchen. Seit der Gründung konnte MentorMe mehr als 600 Mentoring-Teams erfolgreich zusammenführen und zahlreiche Frauen auf dem Weg zum Traumberuf begleiten. Seit Herbst 2018 ist Karin außerdem Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mentoring.

 

Was treibt dich selbst in deinem täglichen Tun an?

 

„Leidenschaft und Selbstbestimmung. Es ist die Leidenschaft, die sich aus dem Wissen ergibt, dass ich Menschen (bei uns Mentees und MentorInnen, die Mitglieder der MentorMe-Community sind) nicht nur zusammen-, sondern auch weiterbringen kann. Da wir ein berufliches Mentoringprogramm sind, bedeutet das im Konkreten: berufliche Kontakte und Jobs. Es ist die Selbstbestimmung, die ich als Solo-Gründerin und Chefin habe, taktische und strategische Entscheidungen zu treffen.“

 

Was macht es mit dir, wenn du hörst, dass du andere Menschen inspirierst?

 

„Wenn sich Menschen von dem, wer ich bin oder was ich mache, inspiriert fühlen, freut es mich. Interessanter ist aber die Frage: „Warum?“. Ich glaube, ich zeige Menschen, dass ich in all meiner Normalität sehr viel erreicht habe und das verdeutlicht ihnen, dass auch sie mehr erreichen können, als sie selbst oder andere glauben. Im Grunde ist es das Bedürfnis nach Bestimmung und Bedeutung, das uns Menschen beflügelt. So gesehen bin ich ein Spiegel dessen, was sie sein können.“

 

Was sollten die Leserinnen und Leser außerdem über dich wissen?

 

„Dass ich ohne BWL-Kenntnisse und ohne ein Gründerteam ein Unternehmen, das sozial tätig ist und finanziell gut läuft, geschaffen habe. Mit dieser Info will ich vor allem den Frauen da draußen, die glauben, sie können keine Unternehmerinnen sein, Mut geben, es zu wagen!“

 

Was soll man diesem Absatz noch hinzufügen? Karin hat einen Weg gefunden, anderen Frauen zu helfen, sich zu verwirklichen. Und dabei auch noch genau das für sich selbst geschafft. Eine Inspiration für so viele – ganz egal, welchen Geschlechts!

 

 

 

 

Business Frauen HannahHannah Klose

 

Hannah ist Moderatorin und Speakertrainerin. Geboren in Heidelberg, gelebt in Thailand, Spanien und den USA: So ist sie in ihrer Kindheit und Jugend geprägt vom Austausch der unterschiedlichsten Kulturen aufgewachsen. Seit 2014 erobert sie als Moderatorin die Bühnen der Gründer- und Digitalszene. Charmant, herzlich und stets authentisch tritt die „Rheinische Frohnatur“ auf und begeistert damit Gäste, TeilnehmerInnen und VeranstalterInnen. 

 

2016 hat sie an der TAM Business Trainer Ausbildung teilgenommen und bietet seitdem auch ein besonderes Training an:

Mit Stagelovers hat sie einen Kurs entwickelt, bei dem die TeilnehmerInnen nicht nur theoretische Grundlagen für stressfreies und wirkungsvolles Sprechen vor Menschen lernen, sondern auch die Möglichkeit haben, in einem sicheren Rahmen wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. Alles mit dem Ziel: Wohlfühlen – egal auf welcher Bühne.

 

Was treibt dich selbst in deinem täglichen Tun an?

 

„Ich liebe den „Deep Dive“ in meinem Alltag: Die eigene Vision und Mission, die ich für mich habe und die mich in der Arbeit mit meinen Kunden begleitet. Dazu gehört auch eine große Portion Neugierde, gepaart mit viel positiver Energie und dem Gefühl, dass meine Arbeit wirklich Sinn macht. Es ist einfach großartig, Mitmenschen beim „Übersichhinauswachsen“ begleiten zu dürfen. Die Einzigartigkeit und Komplexität der verschiedenen Projekte und Aufträge, die ich habe, lässt meinen Alltag nicht langweilig werden, sondern motiviert mich jeden einzelnen Tag aufs Neue.

Und das Bewusstsein, dass ich dabei immer über meine Zeit und meine Energie frei verfügen kann, ist ein großartiges Gefühl. Diese Art von Freiheit treibt mich an.“

 

Was macht es mit dir, wenn du hörst, dass du andere Menschen inspirierst?

 

„Der erste Gedanke ist meist “WOW…Ich?!!“ verbunden mit tiefer Dankbarkeit! Dazu gibt es mir ein Gefühl, dass das, was ich mache auf viel größerer Ebene eine Bedeutung für Menschen haben kann jenseits von Business und co. Diese Art von „Impact“ mag ich besonders!“

 

Was sollten die Leserinnen und Leser außerdem über dich wissen?

 

„Ich bin jedem Coach, Mentor, Freund und Wegbegleiter im Bereich Persönlichkeitsentwicklung von Herzen dankbar für die gemeinsamen Momente – die beste Entscheidung als junger Mensch war es, in diese Art von Wachstum Geld und sehr, sehr viel Zeit und Energie zu investieren! Dazu kann ich mich glücklich schätzen, auch privat ein Umfeld zu haben, das mich bei meinen Abenteuern unterstützt. Und eine Sache noch möchte ich loswerden: Auch ich bin KEIN Bühnenprofi, nur ein STAGELOVER. Ich liebe das, was ich tue. Und ich hoffe, das merkt man mir auch an!“

 

 

Hannah verbindet Menschen, vernetzt Unternehmen und hilft in großen wie kleinen Projekten weiter. Sie ist eine tolle Trainerin und Moderatorin, die andere Menschen motiviert und dazu befähigt, sich weiterzuentwickeln. Mit ihrer Arbeit und ihrer ansteckenden, positiven Art inspiriert sie nicht nur ihre TeilnehmerInnen und ZuschauerInnen, sondern auch uns und andere Menschen!

 

 

 

 

Business Frauen Pia FreyPia Frey

 

Pia ist Journalistin, Podcast-Host und Gründerin. 2017 hat sie es mit ihrer Arbeit sogar in die “Top 30 under 30” von Forbes geschafft. Als Co-Gründerin und Head of Publishers von Opinary sorgt sie dafür, dass sich die Beziehung zwischen Usern und Newsroom verbessert. Außerdem hilft sie Publishern dabei, ihre LeserInnen besser einzubeziehen, sie zu verstehen und zu monetarisieren.

 

Opinary ist ein Berliner Startup, das Usern eine neue Möglichkeit bietet, ihre Meinung in Online-Content zu teilen. Medienpartner – wie etwa die 15 größten deutschen Online-News-Seiten oder internationale Redaktionen von NBC bis Independent – nutzen Opinary, um User Engagement zu generieren und Leser zu monetarisieren. Die Technologie hilft 69 Millionen Usern im Monat, die eigene Position mit einem Klick sichtbar zu machen und Meinungstrends zu verstehen.

 

Was treibt dich selbst in deinem täglichen Tun an?

 

„Vieles! Unser Team, neue Ideen, meine To-Do Liste und die Ahnung, dass wir mit Opinary eine maximal spannende Zukunft haben.“

 

Was macht es mit dir, wenn du hörst, dass du andere Menschen inspirierst?

 

„Dann fühle ich mich gebauchpinselt und denke “wenn die wüssten…”!“

 

Was sollten die Leserinnen und Leser außerdem über dich wissen?

 

„Dass wir einen rasend empfehlenswerten Podcast haben, den sie unbedingt abonnieren sollten: „OMR Media” – da interviewe ich interessante Leute aus der der Medienwelt. #werbung ;-)“

Den Podcast findet ihr hier!

 

Für uns ist Pia deshalb so inspirierend, weil sie mit ihrer Arbeit das Leser-Engagement im Online-Journalismus massiv vorantreibt. Das ist nicht nur für ihre KundInnen aus Unternehmenssicht erfreulich, sondern trägt auch zum Erhalt des Journalismus in Zeiten der Digitalisierung bei!

 

Mit dem Artikel wollen wir nicht nur die Arbeiten einzelner Personen würdigen, sondern auch einen Impact auf unsere Leserinnen und Leser haben. Nach wie vor besteht in Deutschland ein Missverhältnis von Männern und Frauen in Führungspositionen und auch das Selbstverständnis für emanzipierte Frauen in der Arbeitswelt lässt noch zu wünschen übrig. Die hier porträtierten Frauen zeigen eindrucksvoll, was sich bewegen lässt, wenn sich daran etwas ändert.

Wir sind gespannt auf den Austausch mit euch und freuen uns sehr über Anregungen und Feedback zu unserem Artikel. Schreibt uns gerne auf Facebook, Instagram oder LinkedIn!

 

PS: Besonders häufig wurden im Vorlauf auch Anna Kaiser und Jana Tepe von Tandemploy für den Artikel vorgeschlagen. Dass die beiden derzeit zu den inspirierendsten Power-Frauen Deutschlands zählen, steht außer Frage. In einem Artikel zum 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland haben wir Anna und Jana vor kurzem vorgestellt und gefragt, warum es in der Wirtschaft noch keine Gleichberechtigung gibt. Ihre Antworten darauf und weitere Infos zu den Vorreiterinnen der Zukunft der Arbeit in der Digitalisierung findet ihr hier!

 

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